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Fred Vargas schickt ihren schrulligen Kommissar Adamsberg dieses Mal auf die Spuren eines Geheimbundes um die Revolutionsfigur Robespierre und bis ins eisige Island, wo ein Geist, ein Afturganga, einen heiligen Stein bewacht. Zwei Tage, zwei Tote, zwei Selbstmorde. Die Fälle scheinen klar, man will sie schnell zu den Akten legen. Doch da hat man die Rechnung ohne Jean-Baptiste Adamsberg gemacht. Er entdeckt unauffällige identische Zeichnungen an beiden Tatorten, die einer Guillotine ähneln. Und sein Riecher erweist sich als richtig: Kurz darauf stellt sich heraus, dass die erste Tote dem Sohn des zweiten Toten einen Brief geschrieben hatte. Dieser liefert Hinweise auf eine verhängnisvolle Reise nach Island vor zehn Jahren − von der zwei Personen nicht zurückgekehrt waren − und führt Adamsberg auf die Spur einer Geheimgesellschaft, die bei ihren Treffen die Nationalversammlung von 1789 nachspielen. Fesselnd, mystisch, düster und packend bis zur letzten Nebelbank!
Published: Jan 01, 2015
|Est. Pages: 512
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